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Kinesiologische Praxis

WISSENSWERTES

Die Darmflora

Ich war vor wenigen Wochen auf einer sehr interessanten kinesiologischen Fortbildung über Neurogastroen-terologie (dabei geht es um die Zusammenhänge von Darm und Gehirn). Wir wissen seit vielen Jahren, dass der Darm nicht nur zum Verdauen gut ist. Wie zahlreiche Forschungen aus den letzten Jahren zeigen, hat unser Darm einen entscheidenden, wenn nicht sogar den entscheidenden Einfluss auf unsere Psyche und wird von daher auch als zweites Gehirn bezeichnet. ….. und das von Beginn unseres Lebens an. Denn es spielt die größte Rolle für unsere Darmgesundheit, wo wir geboren sind (die Mikroflora der Umgebung während der Geburt prägt unser ganzes Leben!) und welche Darmflora unsere Mutter zum Zeitpunkt unserer Geburt hatte. Damit starten wir in unser Leben und das prägt unsere Emotionen genauso, wie unseren Stoffwechsel, als auch unser Immunsystem.   Das finde ich eine hochbrisante Tatsache, dass unser Leben entscheidend und dauerhaft davon beeinflusst wird, ob wir in einem Krankenhaus nach der Geburt Keime im Darm ansiedeln, die eher ungut für uns sind oder andere, die uns positiv beeinflussen.   Wir können durch Ernährung, Medikamente und unsere Lebensumstände ganz allgemein immer Einfluss auf unsere Darmflora nehmen, im Positiven, wie im Negativen, jedoch wird unsere Darmflora immer am leichtesten zu seiner ursprünglichen Form aus unserer frühesten Kindheit zurückkehren, so dass ein nachträgliches Intervenieren immer weniger wirksam und langanhaltend sein kann, als es der Zeitpunkt und die Umstände unserer frühesten Kindheit geprägt haben. Um mehr Optionen zu haben und nachhaltigere Ergebnisse zu erzielen, lernten wir auf der Fortbildung all diese Zusammenhänge unter Einbeziehen der traditionellen chinesischen Medizin mit kinesiologischen Techniken in die Regulation zu bringen. Ich persönlich finde das Thema sehr spannend und es ergeben sich dadurch zahlreiche neue Ansätze in meiner Arbeit, so dass ich Ihnen mit diesen wenigen Zeilen nur einen kleinen Einblick in diese tiefgreifenden Zusammenhänge geben wollte.

WISSENSWERTES aus der Wissenschaft 

Was ist Gluten?

Um an das eben Geschriebene anzuknüpfen, möchte ich Ihnen im Folgenden einen kleinen Einblick in das Thema Gluten und seine Zusammenhänge für uns Menschen geben. Gluten ist ein Protein, das im Getreide vorkommt und sich aus Gliadin und Glutenin zusammensetzt.  Gluten ist der Kleber im Mehl und von daher von der Bäckerindustrie zur Teigverarbeitung erwünscht. Über die letzten Jahrzehnte wurde der Glutenanteil im Getreide züchterisch, vor allem im Weizen, enorm erhöht. An sich ist Gluten ein Protein, das für unsere menschliche Ernährung wenig wertvollen Inhalt hat. Von den beiden Aminosäuren im Gluten stellt Gliadin das größere Problem für den Menschen dar und wirkt sich auf unsere Darmschleim-haut aus. Es macht den Darm an einigen Stellen durchlässig, indem es Zonulin im Darm erhöht. Zonulin regelt die Durchlässigkeit des Darms. Es öffnet und schließt sozusagen die „Darmporen“ und sortiert somit die für uns „unbrauchbaren“ Stoffe aus und lässt die für uns „brauchbaren“ Nähr- und Vitalstoffe passieren. Der in modernen Getreidesorten um bis zu 40-fach erhöhte Gliadinanteil lässt damit auch das Zonulin in unserem Darm in die Höhe schnellen. Dieser hohe Ansturm von Gliadin veranlasst das Zonulin dazu die „Darmporen“ dauerhaft zu öffnen. Nur wenn dieser Zustand gegeben ist, können auch „schädliche“ Stoffe die wir uns zuführen in den Blutkreislauf gelangen, welche normalerweise vom Zonulin „geblockt“ würden. Dazu gehört u.a. auch das Insektizid ATI (Amylase Trypsin Inhibitor), das sich im glutenhaltigen Getreide befindet. Hier schließt sich der Kreis und führt uns zu der Erkenntnis, dass das Gluten nicht allein für die negativen Wirkungen von glutenhaltigen Nahrungsmitteln verantwortlich gemacht werden darf.   Forschungen von Dr. Stephanie Seneff (aus Massachusetts) zeigten, dass Glyphosat in die Glutendiskussion mit einfließen muß. Glyphosat ist ein Herbizid (=Unkrautvernichtungsmittel), das unselektiv wirkt, d.h. es wir dann eingesetzt, wenn die Nutzpflanzen gentechnisch so verändert wurden, dass ihnen das Herbizid nicht schaden kann (das geschieht leider auch zeitnah am Erntezeitpunkt). Dr. Seneff fand heraus, dass Glyphosphat als Transporter von Aluminium im Körper dienen kann und Glyphosat an sich schon die Darmflora schädigt. Weitere sehr interessante Forschungsergebnisse sind von Dr. Seneff veröffentlicht (siehe auch unter youtube). Sie sieht einen eindeutigen Zusammenhang zwischen dem eklatanten Anstieg von Autismus und der Verwendung von Glyphosat. (Dazu passt auch die aktuelle Debatte um den Film VAXXED: "Vaxxed" ist ein Film des umstrittenen Mediziners und Impfstoffgegners Andrew Wakefield, der in einer Studie einen vermeintlichen Zusammenhang von Impfungen gegen Masern, Mumps und Röteln und einem höheren Risiko für Autismus bei Kindern dargelegt hatte.) Glyphosat ist mittlerweile in zahlreichen Lebensmitteln und in uns Menschen flächendeckend nachweis- bar. Es gilt als krebserregend und es sind weitaus größere negative Einflüsse auf lange Sicht zu erwarten, als im Moment bekannt sind. Des Weiteren greift Glyphosat bei uns Menschen in den Mineralienhaushalt ein, indem es Mineralien wie Mangan, Cobalt, Eisen, Kupfer und Molybdän so bindet, dass sie uns und vor allem unseren Darmbakterien, nicht mehr zur Verfügung stehen. Das wiederum sorgt dafür, dass Lactobacillen im Darm nicht mehr ausreichend arbeiten können, denn diese brauchen Mangan, um zu arbeiten . Damit ist es eindeutig, dass sich Glyphosat auch schädigend auf unsere Darmflora auswirkt. Um den Bogen nun wieder zurück zum Gluten zu spannen, möchte ich noch folgenden wichtigen Zusammenhang erwähnen. Durch die Aufnahme von Gluten und Casein (=Protein aus Milchprodukten) bilden sich im Körper Gluteomorphine und Caseomorphine, die durch eine Verteilung über den Blutkreislauf zu Entzündungen in den Neuronen, Autoimmunreaktionen und Morphine-ffekten führen können. Genau deswegen fällt es uns oft so schwer gluten und Casein wegzulassen. Denn durch das Weglassen können mehr oder weniger starke Entzugssymptome auftreten, die uns davon abhalten können, langfristig zu verzichten.   Ich möchte mit meinen Zeilen in keinster Weise dazu auffordern, dass Jeder von Ihnen Gluten und Casein in der Nahrung weglassen sollte. Ich möchte lediglich diese Informationen weitergeben, die ich sehr interessant finde und durchaus bedenkenswert. Gerade Menschen mit gesundheit-lichen Problemen könnten auf Basisdieser Zusammenhänge leichter Lösungen finden.

FÜR MICH

Freude

Denken Sie doch einfach mal über die Frage: „Was würde mir jetzt Freude machen?“ nach und schreiben sie sich ein paar Zeilen dazu auf. Gerade weil es so einfach klingt, ist es eine sehr positive und wirksame Übung.

KONTAKT

Kinesiologische PRAXIS

Monika Breidenbach

Triebweg 54 97230 Estenfeld telefon: 09305 989 616 email: breidenbach_monika@t-online.de internet: www.kinesiologische-praxis-breidenbach.de Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich an mich. Wenn Sie diesen Newsletter zukünftig nicht mehr erhalten wollen, dann schreiben Sie mir eine Mail. Leiten Sie diesen Newsletter gerne auch an Freunde weiter. Link zum kopieren: http://www.kinesiologische-praxis-breidenbach.de/newsletter.htm
newsletter April 2016 Eine  Zeit mit viel freudvollem SEIN wünscht Ihnen Ihre Monika Breidenbach
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Die Darmflora

Ich war vor wenigen Wochen auf einer sehr interessanten kinesiologischen Fortbildung über Neurogastroen-terologie (dabei geht es um die Zusammenhänge von Darm und Gehirn). Wir wissen seit vielen Jahren, dass der Darm nicht nur zum Verdauen gut ist. Wie zahlreiche Forschungen aus den letzten Jahren zeigen, hat unser Darm einen entscheidenden, wenn nicht sogar den entscheidenden Einfluss auf unsere Psyche und wird von daher auch als zweites Gehirn bezeichnet. ….. und das von Beginn unseres Lebens an. Denn es spielt die größte Rolle für unsere Darmgesundheit, wo wir geboren sind (die Mikroflora der Umgebung während der Geburt prägt unser ganzes Leben!) und welche Darmflora unsere Mutter zum Zeitpunkt unserer Geburt hatte. Damit starten wir in unser Leben und das prägt unsere Emotionen genauso, wie unseren Stoffwechsel, als auch unser Immunsystem.   Das finde ich eine hochbrisante Tatsache, dass unser Leben entscheidend und dauerhaft davon beeinflusst wird, ob wir in einem Krankenhaus nach der Geburt Keime im Darm ansiedeln, die eher ungut für uns sind oder andere, die uns positiv beeinflussen.   Wir können durch Ernährung, Medikamente und unsere Lebensumstände ganz allgemein immer Einfluss auf unsere Darmflora nehmen, im Positiven, wie im Negativen, jedoch wird unsere Darmflora immer am leichtesten zu seiner ursprünglichen Form aus unserer frühesten Kindheit zurückkehren, so dass ein nachträgliches Intervenieren immer weniger wirksam und langanhaltend sein kann, als es der Zeitpunkt und die Umstände unserer frühesten Kindheit geprägt haben. Um mehr Optionen zu haben und nachhaltigere Ergebnisse zu erzielen, lernten wir auf der Fortbildung all diese Zusammenhänge unter Einbeziehen der traditionellen chinesischen Medizin mit kinesiologischen Techniken in die Regulation zu bringen. Ich persönlich finde das Thema sehr spannend und es ergeben sich dadurch zahlreiche neue Ansätze in meiner Arbeit, so dass ich Ihnen mit diesen wenigen Zeilen nur einen kleinen Einblick in diese tiefgreifenden Zusammenhänge geben wollte.

WISSENSWERTES aus der

Wissenschaft 

Was ist Gluten?

Um an das eben Geschriebene anzuknüpfen, möchte ich Ihnen im Folgenden einen kleinen Einblick in das Thema Gluten und seine Zusammenhänge für uns Menschen geben. Gluten ist ein Protein, das im Getreide vorkommt und sich aus Gliadin und Glutenin zusammensetzt.  Gluten ist der Kleber im Mehl und von daher von der Bäckerindustrie zur Teigverarbeitung erwünscht. Über die letzten Jahrzehnte wurde der Glutenanteil im Getreide züchterisch, vor allem im Weizen, enorm erhöht. An sich ist Gluten ein Protein, das für unsere menschliche Ernährung wenig wertvollen Inhalt hat. Von den beiden Aminosäuren im Gluten stellt Gliadin das größere Problem für den Menschen dar und wirkt sich auf unsere Darmschleim-haut aus. Es macht den Darm an einigen Stellen durchlässig, indem es Zonulin im Darm erhöht. Zonulin regelt die Durchlässigkeit des Darms. Es öffnet und schließt sozusagen die „Darmporen“ und sortiert somit die für uns „unbrauchbaren“ Stoffe aus und lässt die für uns „brauchbaren“ Nähr- und Vitalstoffe passieren. Der in modernen Getreidesorten um bis zu 40-fach erhöhte Gliadinanteil lässt damit auch das Zonulin in unserem Darm in die Höhe schnellen. Dieser hohe Ansturm von Gliadin veranlasst das Zonulin dazu die „Darmporen“ dauerhaft zu öffnen. Nur wenn dieser Zustand gegeben ist, können auch „schädliche“ Stoffe die wir uns zuführen in den Blutkreislauf gelangen, welche normalerweise vom Zonulin „geblockt“ würden. Dazu gehört u.a. auch das Insektizid ATI (Amylase Trypsin Inhibitor), das sich im glutenhaltigen Getreide befindet. Hier schließt sich der Kreis und führt uns zu der Erkenntnis, dass das Gluten nicht allein für die negativen Wirkungen von glutenhaltigen Nahrungsmitteln verantwortlich gemacht werden darf.   Forschungen von Dr. Stephanie Seneff (aus Massachusetts) zeigten, dass Glyphosat in die Glutendiskussion mit einfließen muß. Glyphosat ist ein Herbizid (=Unkrautvernichtungsmittel), das unselektiv wirkt, d.h. es wir dann eingesetzt, wenn die Nutzpflanzen gentechnisch so verändert wurden, dass ihnen das Herbizid nicht schaden kann (das geschieht leider auch zeitnah am Erntezeitpunkt). Dr. Seneff fand heraus, dass Glyphosphat als Transporter von Aluminium im Körper dienen kann und Glyphosat an sich schon die Darmflora schädigt. Weitere sehr interessante Forschungsergebnisse sind von Dr. Seneff veröffentlicht (siehe auch unter youtube). Sie sieht einen eindeutigen Zusammenhang zwischen dem eklatanten Anstieg von Autismus und der Verwendung von Glyphosat. (Dazu passt auch die aktuelle Debatte um den Film VAXXED: "Vaxxed" ist ein Film des umstrittenen Mediziners und Impfstoffgegners Andrew Wakefield, der in einer Studie einen vermeintlichen Zusammenhang von Impfungen gegen Masern, Mumps und Röteln und einem höheren Risiko für Autismus bei Kindern dargelegt hatte.) Glyphosat ist mittlerweile in zahlreichen Lebensmitteln und in uns Menschen flächendeckend nachweis-bar. Es gilt als krebserregend und es sind weitaus größere negative Einflüsse auf lange Sicht zu erwarten, als im Moment bekannt sind. Des Weiteren greift Glyphosat bei uns Menschen in den Mineralienhaushalt ein, indem es Mineralien wie Mangan, Cobalt, Eisen, Kupfer und Molybdän so bindet, dass sie uns und vor allem unseren Darmbakterien, nicht mehr zur Verfügung stehen. Das wiederum sorgt dafür, dass Lactobacillen im Darm nicht mehr ausreichend arbeiten können, denn diese brauchen Mangan, um zu arbeiten . Damit ist es eindeutig, dass sich Glyphosat auch schädigend auf unsere Darmflora auswirkt. Um den Bogen nun wieder zurück zum Gluten zu spannen, möchte ich noch folgenden wichtigen Zusammenhang erwähnen. Durch die Aufnahme von Gluten und Casein (=Protein aus Milchprodukten) bilden sich im Körper Gluteomorphine und Caseomorphine, die durch eine Verteilung über den Blutkreislauf zu Entzündungen in den Neuronen, Autoimmunreaktionen und Morphine-ffekten führen können. Genau deswegen fällt es uns oft so schwer gluten und Casein wegzulassen. Denn durch das Weglassen können mehr oder weniger starke Entzugssymptome auftreten, die uns davon abhalten können, langfristig zu verzichten.   Ich möchte mit meinen Zeilen in keinster Weise dazu auffordern, dass Jeder von Ihnen Gluten und Casein in der Nahrung weglassen sollte. Ich möchte lediglich diese Informationen weitergeben, die ich sehr interessant finde und durchaus bedenkenswert. Gerade Menschen mit gesundheit- lichen Problemen könnten auf Basisdieser Zusammenhänge leichter Lösungen finden.

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Denken Sie doch einfach mal über die Frage: „Was würde mir jetzt Freude machen?“ nach und schreiben sie sich ein paar Zeilen dazu auf. Gerade weil es so einfach klingt, ist es eine sehr positive und wirksame Übung.

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Monika Breidenbach

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