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2016 © Design & Layout by Bruno Dugulin
Monika Breidenbach 8
Kinesiologische Praxis
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April 2016
Wissenswertes Ich war vor wenigen Wochen auf einer sehr interessanten kinesiologischen Fortbildung über Neurogastroen- terologie (dabei geht es um die Zusammenhänge von Darm und Gehirn). Wir wissen seit vielen Jahren, dass der Darm nicht nur zum Verdauen gut ist. Wie zahlreiche Forschungen aus den letzten Jahren zeigen, hat unser Darm einen entscheidenden, wenn nicht sogar den entscheidenden Einfluss auf unsere Psyche und wird von daher auch als zweites Gehirn bezeichnet. ….. und das von Beginn unseres Lebens an. Denn es spielt die größte Rolle für unsere Darmgesundheit, wo wir geboren sind (die Mikroflora der Umgebung während der Geburt prägt unser ganzes Leben!) und welche Darmflora unsere Mutter zum Zeitpunkt unserer Geburt hatte. Damit starten wir in unser Leben und das prägt unsere Emotionen genauso, wie unseren Stoffwechsel, als auch unser Immunsystem.   Das finde ich eine hochbrisante Tatsache, dass unser Leben entscheidend und dauerhaft davon beeinflusst wird, ob wir in einem Krankenhaus nach der Geburt Keime im Darm ansiedeln, die eher ungut für uns sind oder andere, die uns positiv beeinflussen.   Wir können durch Ernährung, Medika- mente und unsere Lebensumstände ganz allgemein immer Einfluss auf unsere Darmflora nehmen, im Positiven, wie im Negativen, jedoch wird unsere Darmflora immer am leichtesten zu seiner ursprünglichen Form aus unserer frühesten Kindheit zurückkehren, so dass ein nachträgliches Intervenieren immer weniger wirksam und langanhaltend sein kann, als es der Zeitpunkt und die Umstände unserer frühesten Kindheit geprägt haben. Um mehr Optionen zu haben und nachhaltigere Ergebnisse zu erzielen, lernten wir auf der Fortbildung all diese Zusammenhänge unter Einbeziehen der
traditionellen chinesischen Medizin mit kinesiologischen Techniken in die Regulation zu bringen. Ich persönlich finde das Thema sehr spannend und es ergeben sich dadurch zahlreiche neue Ansätze in meiner Arbeit, so dass ich Ihnen mit diesen wenigen Zeilen nur einen kleinen Einblick in diese tiefgreifenden Zusammenhänge geben wollte. Wissenswertes aus der Wissenschaft Um an das eben Geschriebene anzuknüpfen, möchte ich Ihnen im Folgenden einen kleinen Einblick in das Thema Gluten und seine Zusammenhänge für uns Menschen geben. Gluten ist ein Protein, das im Getreide vorkommt und sich aus Gliadin und Glutenin zusammensetzt.  Gluten ist der Kleber im Mehl und von daher von der Bäckerindustrie zur Teigverarbei- tung erwünscht. Über die letzten Jahrzehnte wurde der Glutenanteil im Getreide züchterisch, vor allem im Weizen, enorm erhöht. An sich ist Gluten ein Protein, das für unsere menschliche Ernährung wenig wertvollen Inhalt hat. Von den beiden Aminosäuren im Gluten stellt Gliadin das größere Problem für den Menschen dar und wirkt sich auf unsere Darmschleim-haut aus. Es macht den Darm an einigen Stellen durchlässig, indem es Zonulin im Darm erhöht. Zonulin regelt die Durchlässigkeit des Darms. Es öffnet und schließt sozusagen die „Darmporen“ und sortiert somit die für uns „unbrauchbaren“ Stoffe aus und lässt die für uns „brauchbaren“ Nähr- und Vitalstoffe passieren. Der in modernen Getreidesorten um bis zu 40-fach erhöhte Gliadinanteil lässt damit auch das Zonulin in unserem Darm in die Höhe schnellen. Dieser hohe Ansturm von Gliadin veranlasst
das Zonulin dazu die „Darmporen“ dauerhaft zu öffnen. Nur wenn dieser Zustand gegeben ist, können auch „schädliche“ Stoffe die wir uns zuführen in den Blutkreislauf gelangen, welche normalerweise vom Zonulin „geblockt“ würden. Dazu gehört u.a. auch das Insektizid ATI (Amylase Trypsin Inhibitor), das sich im glutenhaltigen Getreide befindet. Hier schließt sich der Kreis und führt uns zu der Erkenntnis, dass das Gluten nicht allein für die negativen Wirkungen von glutenhaltigen Nahrungsmitteln verantwortlich gemacht werden darf.   Forschungen von Dr. Stephanie Seneff (aus Massachusetts) zeigten, dass Glyphosat in die Glutendiskussion mit einfließen muß. Glyphosat ist ein Herbizid (=Unkrautvernichtungsmittel), das unselektiv wirkt, d.h. es wir dann eingesetzt, wenn die Nutzpflanzen gentechnisch so verändert wurden, dass ihnen das Herbizid nicht schaden kann (das geschieht leider auch zeitnah am Erntezeitpunkt). Dr. Seneff fand heraus, dass Glyphosphat als Transporter von Aluminium im Körper dienen kann und Glyphosat an sich schon die Darmflora schädigt. Weitere sehr interessante Forschungsergebnisse sind von Dr. Seneff veröffentlicht (siehe auch unter youtube). Sie sieht einen eindeutigen Zusammenhang zwischen dem eklatanten Anstieg von Autismus und der Verwendung von Glyphosat. (Dazu passt auch die aktuelle Debatte um den Film VAXXED: "Vaxxed" ist ein
Film des umstrittenen Mediziners und Impfstoffgegners Andrew Wakefield, der in einer Studie einen vermeintlichen Zusammenhang von Impfungen gegen Masern, Mumps und Röteln und einem höheren Risiko für Autismus bei Kindern dargelegt hatte.) Glyphosat ist mittlerweile in zahlreichen Lebensmitteln und in uns Menschen flächendeckend nachweis-bar. Es gilt als krebserregend und es sind weitaus größere negative Einflüsse auf lange Sicht zu erwarten, als im Moment bekannt sind. Des Weiteren greift Glyphosat bei uns Menschen in den Mineralienhaushalt ein, indem es Mineralien wie Mangan, Cobalt, Eisen, Kupfer und Molybdän so bindet, dass sie uns und vor allem unseren Darmbakterien, nicht mehr zur Verfügung stehen. Das wiederum sorgt dafür, dass Lactobacillen im Darm nicht mehr ausreichend arbeiten können, denn diese brauchen Mangan, um zu arbeiten . Damit ist es eindeutig, dass sich Glyphosat auch schädigend auf unsere Darmflora auswirkt. Um den Bogen nun wieder zurück zum Gluten zu spannen, möchte ich noch folgenden wichtigen Zusammenhang erwähnen. Durch die Aufnahme von Gluten und Casein (=Protein aus Milchprodukten) bilden sich im Körper Gluteomorphine und Caseomorphine, die durch eine Verteilung über den Blutkreislauf zu Entzündungen in den Neuronen, Autoimmunreaktionen und Morphine- ffekten führen können. Genau deswegen fällt es uns oft so schwer gluten und Casein wegzulassen. Denn durch das Weglassen können mehr oder weniger starke Entzugssymptome auftreten, die uns davon abhalten können, langfristig zu verzichten.   Ich möchte mit meinen Zeilen in keinster Weise dazu auffordern, dass Jeder von Ihnen Gluten und Casein in der Nahrung weglassen sollte. Ich möchte lediglich diese Informationen weitergeben, die ich sehr interessant finde und durchaus bedenkenswert. Gerade Menschen mit gesundheit- lichen Problemen könnten auf Basisdieser Zusammenhänge leichter Lösungen finden.
Ihre Monika Breidenbach
Aktuelles - PRAXIS - KURSE APRIL TFH 3 Kurs in Estenfeld: Sa 16. + So 17.04.2016 JUNI Brain-Gym 2 Kurs in Estenfeld: Sa 11. + So 12.06.2016 SEPTEMBER „Meine Energie bleibt bei mir-Teil 1“  an der vhs Karlstadt: Sa 24.09.2016 OKTOBER TFH 4 Kurs in Estenfeld: Sa 08. + So 09.10.2016 NOVEMBER Familienbild Ein Kurs mit verschiedenster syste-misch orientierter Familienarbeit in Estenfeld: Sa 19. + So 20.11.2016 In Planung ist auch eine neue Coaching- Reihe für das Jahr 2017. Wer entweder die Brain-Gym 1 + 2 – Kurse oder TFH 1 – 3-Kurse bis dahin besucht hat, kann daran teilnehmen und findet genauere Infos in der der pdf Datei “Coachinginfo” oben in der Anhang-Leiste.  Das Coaching umfasst 7,5 Kurstage, die gleichmäßig auf Samstage (+teilweise Sonntage) im Jahr 2017 verteilt werden. Bitte kontaktieren Sie mich bei Interesse. VORTRÄGE MAI „Vergesslichkeit im Alter“ In Üchtelhausen (Anmeldung über vhs Schweinfurt) Mo 02.05.2016 um 15 Uhr Hier möchte ich noch auf sehr interessante Vorträge einer naturheil- kundlich, ganzheitlich arbeitenden Ärztin hinweisen. Fr. Olshausen bietet folgende Infoabende an: INFOABENDE: "Hashimoto – mehr als nur eine Schilddrüsenerkrankung?!"  Montag,11.04. um 19 Uhr Gluten, Fruktose, Histamin und Co.“
Mittwoch, 11.5. um 19 Uhr “Darm heilt Hirn“ – warum der Darm für unsere Gesundheit so wichtig ist“ Mittwoch,15.06. um 19 Uhr Näheres unter: http://www.praxis- olshausen.de/termine Für Mich Denken Sie doch einfach mal über die Frage: „Was würde mir jetzt Freude machen?“ nach und schreiben sie sich ein paar Zeilen dazu auf. Gerade weil es so einfach klingt, ist es eine sehr positive und wirksame Übung. Eine Zeit mit viel freudvollem SEIN wünscht Ihnen, Kontakt Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich an: Praxis für Kinesiologie Monika Breidenbach* Triebweg 54 97230 Estenfeld *Heilpraktikerin (beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie) und Kinesiologin Telefon: 09305 / 989 616 breidenbach_monika@t-online.de www.kinesiologische-praxis- breidenbach.de Wenn Sie diesen Newsletter zukünftig nicht mehr erhalten wollen, dann schreiben Sie mir eine Mail unter: breidenbach_monika@t-online.de Leiten Sie diesen Newsletter gerne auch an Freunde weiter.
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Monika Breidenbach
Kinesiologische Praxis
8 NEWSLETTER April 2016
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Wissenswertes Ich war vor wenigen Wochen auf einer sehr interessanten kinesiologischen Fortbildung über Neurogastroen- terologie (dabei geht es um die Zusammenhänge von Darm und Gehirn). Wir wissen seit vielen Jahren, dass der Darm nicht nur zum Verdauen gut ist. Wie zahlreiche Forschungen aus den letzten Jahren zeigen, hat unser Darm einen entscheidenden, wenn nicht sogar den entscheidenden Einfluss auf unsere Psyche und wird von daher auch als zweites Gehirn bezeichnet. ….. und das von Beginn unseres Lebens an. Denn es spielt die größte Rolle für unsere Darmgesundheit, wo wir geboren sind (die Mikroflora der Umgebung während der Geburt prägt unser ganzes Leben!) und welche Darmflora unsere Mutter zum Zeitpunkt unserer Geburt hatte. Damit starten wir in unser Leben und das prägt unsere Emotionen genauso, wie unseren Stoffwechsel, als auch unser Immunsystem.   Das finde ich eine hochbrisante Tatsache, dass unser Leben entscheidend und dauerhaft davon beeinflusst wird, ob wir in einem Krankenhaus nach der Geburt Keime im Darm ansiedeln, die eher ungut für uns sind oder andere, die uns positiv beeinflussen.   Wir können durch Ernährung, Medika- mente und unsere Lebensumstände ganz allgemein immer Einfluss auf unsere Darmflora nehmen, im Positiven, wie im Negativen, jedoch wird unsere Darmflora immer am leichtesten zu seiner ursprünglichen Form aus unserer frühesten Kindheit zurückkehren, so dass ein nachträgliches Intervenieren immer weniger wirksam und langanhaltend sein kann, als es der Zeitpunkt und die Umstände unserer frühesten Kindheit geprägt haben.
Um mehr Optionen zu haben und nachhaltigere Ergebnisse zu erzielen, lernten wir auf der Fortbildung all diese Zusammenhänge unter Einbeziehen der traditionellen chinesischen Medizin mit kinesiologischen Techniken in die Regulation zu bringen. Ich persönlich finde das Thema sehr spannend und es ergeben sich dadurch zahlreiche neue Ansätze in meiner Arbeit, so dass ich Ihnen mit diesen wenigen Zeilen nur einen kleinen Einblick in diese tiefgreifenden Zusammenhänge geben wollte. Wissenswertes aus der Wissenschaft Um an das eben Geschriebene anzuknüpfen, möchte ich Ihnen im Folgenden einen kleinen Einblick in das Thema Gluten und seine Zusammenhänge für uns Menschen geben. Gluten ist ein Protein, das im Getreide vorkommt und sich aus Gliadin und Glutenin zusammensetzt.  Gluten ist der Kleber im Mehl und von daher von der Bäckerindustrie zur Teigverarbei- tung erwünscht. Über die letzten Jahrzehnte wurde der Glutenanteil im Getreide züchterisch, vor allem im Weizen, enorm erhöht. An sich ist Gluten ein Protein, das für unsere menschliche Ernährung wenig wertvollen Inhalt hat. Von den beiden Aminosäuren im Gluten stellt Gliadin das größere Problem für den Menschen dar und wirkt sich auf unsere Darmschleim- haut aus. Es macht den Darm an einigen Stellen durchlässig, indem es Zonulin im Darm erhöht. Zonulin regelt die Durchlässigkeit des Darms. Es öffnet und schließt sozusagen die „Darmporen“ und sortiert somit die für uns „unbrauchbaren“ Stoffe aus und lässt die für uns „brauchbaren“ Nähr-
und Vitalstoffe passieren. Der in modernen Getreidesorten um bis zu 40-fach erhöhte Gliadinanteil lässt damit auch das Zonulin in unserem Darm in die Höhe schnellen. Dieser hohe Ansturm von Gliadin veranlasst das Zonulin dazu die „Darmporen“ dauerhaft zu öffnen. Nur wenn dieser Zustand gegeben ist, können auch „schädliche“ Stoffe die wir uns zuführen in den Blutkreislauf gelangen, welche normalerweise vom Zonulin „geblockt“ würden. Dazu gehört u.a. auch das Insektizid ATI (Amylase Trypsin Inhibitor), das sich im glutenhaltigen Getreide befindet. Hier schließt sich der Kreis und führt uns zu der Erkenntnis, dass das Gluten nicht allein für die negativen Wirkungen von glutenhaltigen Nahrungsmitteln verantwortlich gemacht werden darf.   Forschungen von Dr. Stephanie Seneff (aus Massachusetts) zeigten, dass Glyphosat in die Glutendiskussion mit einfließen muß. Glyphosat ist ein Herbizid (=Unkrautvernichtungsmittel), das unselektiv wirkt, d.h. es wir dann eingesetzt, wenn die Nutzpflanzen gentechnisch so verändert wurden, dass ihnen das Herbizid nicht schaden kann (das geschieht leider auch zeitnah am Erntezeitpunkt). Dr. Seneff fand heraus, dass Glyphosphat als Transporter von Aluminium im Körper dienen kann und Glyphosat an sich schon die
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Darmflora schädigt. Weitere sehr interessante Forschungsergebnisse sind von Dr. Seneff veröffentlicht (siehe auch unter youtube). Sie sieht einen eindeutigen Zusammenhang zwischen dem eklatanten Anstieg von Autismus und der Verwendung von Glyphosat. (Dazu passt auch die aktuelle Debatte um den Film VAXXED: "Vaxxed" ist ein Film des umstrittenen Mediziners und Impfstoffgegners Andrew Wakefield, der in einer Studie einen vermeintlichen Zusammenhang von Impfungen gegen Masern, Mumps und Röteln und einem höheren Risiko für Autismus bei Kindern dargelegt hatte.) Glyphosat ist mittlerweile in zahlreichen Lebensmitteln und in uns Menschen flächendeckend nachweis- bar. Es gilt als krebserregend und es sind weitaus größere negative Einflüsse auf lange Sicht zu erwarten, als im Moment bekannt sind. Des Weiteren greift Glyphosat bei uns Menschen in den Mineralienhaushalt ein, indem es Mineralien wie Mangan, Cobalt, Eisen, Kupfer und Molybdän so bindet, dass sie uns und vor allem unseren Darmbakterien, nicht mehr zur Verfügung stehen. Das wiederum sorgt dafür, dass Lactobacillen im Darm nicht mehr ausreichend arbeiten können, denn diese brauchen Mangan, um zu arbeiten . Damit ist es eindeutig, dass sich Glyphosat auch schädigend auf unsere Darmflora auswirkt. Um den Bogen nun wieder zurück zum Gluten zu spannen, möchte ich noch folgenden wichtigen Zusammenhang erwähnen. Durch die Aufnahme von Gluten und Casein (=Protein aus Milchprodukten) bilden sich im Körper Gluteomorphine und Caseomorphine, die durch eine Verteilung über den Blutkreislauf zu Entzündungen in den Neuronen, Autoimmunreaktionen und Morphine- ffekten führen können. Genau deswegen fällt es uns oft so schwer gluten und Casein wegzulassen. Denn durch das Weglassen können mehr oder weniger starke Entzugssymptome auftreten, die uns davon abhalten können, langfristig zu verzichten.   Ich möchte mit meinen Zeilen in keinster Weise dazu auffordern, dass Jeder von Ihnen Gluten und Casein in der Nahrung weglassen sollte. Ich möchte lediglich diese Informationen weitergeben, die ich sehr interessant finde und durchaus bedenkenswert. Gerade Menschen mit gesundheit- lichen Problemen könnten auf Basisdieser Zusammenhänge leichter
Ihre Monika Breidenbach
Lösungen finden. Aktuelles - PRAXIS - KURSE APRIL TFH 3 Kurs in Estenfeld: Sa 16. + So 17.04.2016 JUNI Brain-Gym 2 Kurs in Estenfeld: Sa 11. + So 12.06.2016 SEPTEMBER „Meine Energie bleibt bei mir-Teil 1“  an der vhs Karlstadt: Sa 24.09.2016 OKTOBER TFH 4 Kurs in Estenfeld: Sa 08. + So 09.10.2016 NOVEMBER Familienbild Ein Kurs mit verschiedenster syste- misch orientierter Familienarbeit in Estenfeld: Sa 19. + So 20.11.2016 In Planung ist auch eine neue Coaching-Reihe für das Jahr 2017. Wer entweder die Brain-Gym 1 + 2 – Kurse oder TFH 1 – 3-Kurse bis dahin besucht hat, kann daran teilnehmen und findet genauere Infos in der der pdf Datei “Coachinginfo” oben in der Anhang- Leiste.  Das Coaching umfasst 7,5 Kurstage, die gleichmäßig auf Samstage (+teilweise Sonntage) im Jahr 2017 verteilt werden. Bitte kontaktieren Sie mich bei Interesse. VORTRÄGE MAI „Vergesslichkeit im Alter“ In Üchtelhausen (Anmeldung über vhs Schweinfurt) Mo 02.05.2016 um 15 Uhr Hier möchte ich noch auf sehr interessante Vorträge einer naturheil- kundlich, ganzheitlich arbeitenden Ärztin hinweisen. Fr. Olshausen bietet folgende Infoabende an:
INFOABENDE: "Hashimoto – mehr als nur eine Schilddrüsenerkrankung?!"  Montag,11.04. um 19 Uhr Gluten, Fruktose, Histamin und Co.“ Mittwoch, 11.5. um 19 Uhr “Darm heilt Hirn“ – warum der Darm für unsere Gesundheit so wichtig ist“ Mittwoch,15.06. um 19 Uhr Näheres unter: http://www.praxis- olshausen.de/termine Für Mich Denken Sie doch einfach mal über die Frage: „Was würde mir jetzt Freude machen?“ nach und schreiben sie sich ein paar Zeilen dazu auf. Gerade weil es so einfach klingt, ist es eine sehr positive und wirksame Übung. Eine Zeit mit viel freudvollem SEIN wünscht Ihnen, Kontakt Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich an: Praxis für Kinesiologie Monika Breidenbach* Triebweg 54 97230 Estenfeld *Heilpraktikerin (beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie) und Kinesiologin Telefon: 09305 / 989 616 breidenbach_monika@t-online.de www.kinesiologische-praxis-breidenbach.de Wenn Sie diesen Newsletter zukünftig nicht mehr erhalten wollen, dann schreiben Sie mir eine Mail unter: breidenbach_monika@t-online.de Leiten Sie diesen Newsletter gerne auch an Freunde weiter.