2019 BBS-LINUX - Design & Layout by Bruno DuguliN
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Kinesiologische Praxis

AKTUELLES

Gedicht

Vielleicht, Aufgaben, die uns enorm fordern; Fragen, die sich uns noch nie gestellt haben; Wünsche, die wir nicht erfüllt bekommen; Ansichten, die uns verunsichern; Entscheidungen, die wir nicht verstehen; Situationen, da wir nicht mehr ein und aus wissen; Menschen, die uns brauchen... Vielleicht aber auch Hilfen, an die wir gar nicht denken; Ideen, die wir noch nie gehabt haben; Lösungen, die Neues ermöglichen; Anforderungen, die uns weiter bringen; Begegnungen, die vieles verändern; Reaktionen, die uns überraschen; Menschen, die uns helfen... Wir wissen es nicht, und das ist gut so. Wichtig ist, das wir annehmen, was ist, geben, was wir haben, tun, was wir können, sein, wie wir sind, leben und Leben ermöglichen. Gedicht von Max Feigenwinter (1943)

WISSENSWERTES

Jetzt am Beginn des Neuen Jahres, ist es für uns immer an der Zeit zurück zu blicken. Es war für Jeden von uns ein bewegtes Jahr, für Jeden gab es zu bearbeitende Themen und für Jeden wird es diese auch weiterhin geben. Wir wünschen uns oft am Ende des Jahres mehr Leichtigkeit für das nächste Jahr, es soll einfacher werden. Das Leben soll uns doch auf einfachere Weise seinen Sinn zeigen. Es liegt tatsächlich aber ausschließ-lich an mir selbst und in meinen Händen, ob das, was mir im Leben begegnet, leichter wird. ….ich weiss …. Sie dürfen jetzt gerne mal stöhnen und denken: “Jetzt kommt das schon wieder.”   Trotzdem nützt es nichts. Wir erschaf-fen uns unser Leben selbst. Ich bin selbst dafür verantwortlich wie es mir geht. Meine eigene Wahrnehmung ist entscheidend. Diese bestimmt, wie ich auf eintreffende Reize reagiere. Die Lösung bietet das Jetzt. Schauen wir an, was gerade da ist, heissen wir es willkommen, und drängen es nicht weg. Ob das nun Angst oder Wut oder Neid oder Eifersucht oder Traurigkeit sind. Die Gefühle sind da, weil sie angeschaut werden wollen. Wir sind es gewohnt, unangenehme Gefühle zu verdrängen. Das haben wir gelernt und gut eingeübt. Nun dürfen Sie ein neues Muster einüben. Mit dem Verdrängen von meinen Gefühlen, verdränge ich auch immer einen Teil von mir selbst. Ich will aber so gerne ganz sein. Also darf ich dieses mein jetzt vorhandenes Gefühl wahrneh-men, anschauen und damit dem Gefühl gewahr werden. Gerade jetzt in dieser Zeit „zwischen den Jahren“ haben sowohl Licht und Schatten einen direkten Zugang zu uns. Denn durch das viele Licht und die leicht zugängliche Liebe von Weihnachten, fordern auch die Schatten ihren Platz und das Sprichwort:“ Wo viel Licht ist, ist viel Schatten“, bedeutet genau das. Mein wertender Verstand möchte dazu auch noch etwas sagen und ordnet den Schatten gleich mal den „negativen“ Welt zu. Auch daran darf ich arbeiten. Denn Schatten ist nicht negativ, es gäbe ja sonst auch das Licht nicht. ALLES DARF SEIN! JEDER DARF SEIN! ALLES IST GUT!  (ohne wenn und aber)  „Beobachte, wie der Verstand einen unangenehmen Moment bewertet und wie dieser Bewertungsprozess, dieses fortgesetzte Beurteilen, Schmerz und Unglücklichsein erschafft.“ (Eckhart Tolle) Da diese Zeit der Rauhnächte (12 Nächte, die meist vom Weihnachtstag bis zum 06.01. gezählt werden) zu einer Innenschau und Reinigung (Räuchern bietet sich in dieser Zeit an und ist sehr wirkungsvoll) einladen, beende ich mit Zeilen von Rainer Maria Rilke: „Ich habe mich oft gefragt, ob ich nicht gerade die Tage, die wir gezwungen sind, müßig zu sein, diejenigen sind, die wir in tiefster Tätigkeit verbringen? Ob nicht unser Handeln selbst, wenn es später kommt, nur der letzte Nachklang einer großen Bewegung ist, die in untätigen Tagen in uns geschieht? Jedenfalls ist es sehr wichtig mit Vertrauen müßig zu sein, mit Hingabe, womöglich mit Freude.“ (Rainer Maria Rilke)

FÜR MICH

Machen Sie doch mal öfters eine Done-Liste, anstatt einer To-do-Liste. Sie werden verblüfft sein, was Sie alles geschafft haben. …. und am Beginn des Neuen Jahres biete ich Ihnen folgende Übung an, die Sie dorthin führt, wo Sie hinmöchten, zu Ihrer Berufung, zu Ihrem Weg. Ihr Weg hat Täler und Berge, das ist so bei einem Weg. Sie dürfen ihn immer weiter gehen. Sie sollten nur nicht allzu lange in einem Tal sitzen bleiben. Ich möchte Ihnen folgende Frage stellen: Warum sind Sie heute morgen aufgestanden? Warum stehen Sie morgen wieder auf? - weil Sie sich mit fröhlicher Erwartung auf den Tag gefreut haben?, Oder - weil Sie aufstehen mussten? Nehmen Sie sich jetzt ein Blatt Papier oder ein Heft und sorgen Sie dafür; dass Sie eine Weile nicht gestört werden. Schreiben Sie oben hin: Was ist meine Lebensaufgabe? (Fortgeschrittene können auch die Frage: Was ist der Sinn meines Lebens?, oben hin schreiben) Schreiben Sie nun die Antworten auf, die Ihnen in den Sinn kommen. Es ist sehr wichtig diese aufzuschreiben und nicht nur zu denken. Denn beim Schreiben kommen ganz andere Gedanken hoch; als wenn Sie nur denken. Wie Sie schreiben und formulieren, ist unwichtig, denn es gibt niemand, der dieses Papier zum Lesen vorgelegt bekommt, es sei denn Sie möchten es. Antworten Sie ausführlich, denn wir kommen erst nach und nach an unsere eigentlich wichtigen Muster heran. Also schreiben Sie weiter und weiter. Urteilen Sie nicht, beurteilen Sie nicht das Geschriebene. Es mögen auch Tränen fließen. Das ist auch gut, aber nicht erforderlich. Sie leeren damit ihren Geist aus und ganz zaghaft, ganz sachte beginnt dann ihr Herz zu sprechen. Nun schreiben Sie weiter. Diese Antwort mag heute eine andere sein als morgen. Das ist unwichtig. Es gibt hierbei auch keine Falsch und kein Richtig. Alles ist richtig. Wagen Sie es…… Ich wünsche Ihnen, dass Sie bei allen Problemen und Schwierigkeiten in diesem Jahr den Mut und die Energie haben, diese auf Ihre eigene Weise zu lösen und zu leben; und für alle anderen Zeiten, die überwiegen dürfen, wünsche ich Ihnen einfach Fluss und Harmonie.

KONTAKT

Kinesiologische PRAXIS

Monika Breidenbach

Triebweg 54 97230 Estenfeld telefon: 09305 989 616 email: breidenbach_monika@t-online.de internet: www.kinesiologische-praxis-breidenbach.de Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich an mich.  Wenn Sie diesen Newsletter zukünftig nicht mehr erhalten wollen, dann schreiben Sie mir eine Mail.  Leiten Sie diesen Newsletter gerne auch an Freunde weiter. Link zum kopieren: http://www.kinesiologische-praxis-breidenbach.de/newsletter.htm
newsletter Januar 2016 Eine Zeit mit liebevollen Loslass-Momenten wünscht Ihnen  Ihre Monika Breidenbach
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Vielleicht, Aufgaben, die uns enorm fordern; Fragen, die sich uns noch nie gestellt haben; Wünsche, die wir nicht erfüllt bekommen; Ansichten, die uns verunsichern; Entscheidungen, die wir nicht verstehen; Situationen, da wir nicht mehr ein und aus wissen; Menschen, die uns brauchen... Vielleicht aber auch Hilfen, an die wir gar nicht denken; Ideen, die wir noch nie gehabt haben; Lösungen, die Neues ermöglichen; Anforderungen, die uns weiter bringen; Begegnungen, die vieles verändern; Reaktionen, die uns überraschen; Menschen, die uns helfen... Wir wissen es nicht, und das ist gut so. Wichtig ist, das wir annehmen, was ist, geben, was wir haben, tun, was wir können, sein, wie wir sind, leben und Leben ermöglichen. Gedicht von Max Feigenwinter (1943)

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Jetzt am Beginn des Neuen Jahres, ist es für uns immer an der Zeit zurück zu blicken. Es war für Jeden von uns ein bewegtes Jahr, für Jeden gab es zu bearbeitende Themen und für Jeden wird es diese auch weiterhin geben. Wir wünschen uns oft am Ende des Jahres mehr Leichtigkeit für das nächste Jahr, es soll einfacher werden. Das Leben soll uns doch auf einfachere Weise seinen Sinn zeigen. Es liegt tatsächlich aber ausschließ-lich an mir selbst und in meinen Händen, ob das, was mir im Leben begegnet, leichter wird. ….ich weiss …. Sie dürfen jetzt gerne mal stöhnen und denken: “Jetzt kommt das schon wieder.”   Trotzdem nützt es nichts. Wir erschaf-fen uns unser Leben selbst. Ich bin selbst dafür verantwortlich wie es mir geht. Meine eigene Wahrnehmung ist entscheidend. Diese bestimmt, wie ich auf eintreffende Reize reagiere. Die Lösung bietet das Jetzt. Schauen wir an, was gerade da ist, heissen wir es willkommen, und drängen es nicht weg. Ob das nun Angst oder Wut oder Neid oder Eifersucht oder Traurigkeit sind. Die Gefühle sind da, weil sie angeschaut werden wollen. Wir sind es gewohnt, unangenehme Gefühle zu verdrängen. Das haben wir gelernt und gut eingeübt. Nun dürfen Sie ein neues Muster einüben. Mit dem Verdrängen von meinen Gefühlen, verdränge ich auch immer einen Teil von mir selbst. Ich will aber so gerne ganz sein. Also darf ich dieses mein jetzt vorhandenes Gefühl wahrneh-men, anschauen und damit dem Gefühl gewahr werden. Gerade jetzt in dieser Zeit „zwischen den Jahren“ haben sowohl Licht und Schatten einen direkten Zugang zu uns. Denn durch das viele Licht und die leicht zugängliche Liebe von Weihnachten, fordern auch die Schatten ihren Platz und das Sprichwort:“ Wo viel Licht ist, ist viel Schatten“, bedeutet genau das. Mein wertender Verstand möchte dazu auch noch etwas sagen und ordnet den Schatten gleich mal den „negativen“ Welt zu. Auch daran darf ich arbeiten. Denn Schatten ist nicht negativ, es gäbe ja sonst auch das Licht nicht. ALLES DARF SEIN! JEDER DARF SEIN! ALLES IST GUT!  (ohne wenn und aber)  „Beobachte, wie der Verstand einen unangenehmen Moment bewertet und wie dieser Bewertungsprozess, dieses fortgesetzte Beurteilen, Schmerz und Unglücklichsein erschafft.“ (Eckhart Tolle) Da diese Zeit der Rauhnächte (12 Nächte, die meist vom Weihnachtstag bis zum 06.01. gezählt werden) zu einer Innenschau und Reinigung (Räuchern bietet sich in dieser Zeit an und ist sehr wirkungsvoll) einladen, beende ich mit Zeilen von Rainer Maria Rilke: „Ich habe mich oft gefragt, ob ich nicht gerade die Tage, die wir gezwungen sind, müßig zu sein, diejenigen sind, die wir in tiefster Tätigkeit verbringen? Ob nicht unser Handeln selbst, wenn es später kommt, nur der letzte Nachklang einer großen Bewegung ist, die in untätigen Tagen in uns geschieht? Jedenfalls ist es sehr wichtig mit Vertrauen müßig zu sein, mit Hingabe, womöglich mit Freude.“ (Rainer Maria Rilke)

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Machen Sie doch mal öfters eine Done-Liste, anstatt einer To-do-Liste. Sie werden verblüfft sein, was Sie alles geschafft haben. …. und am Beginn des Neuen Jahres biete ich Ihnen folgende Übung an, die Sie dorthin führt, wo Sie hinmöchten, zu Ihrer Berufung, zu Ihrem Weg. Ihr Weg hat Täler und Berge, das ist so bei einem Weg. Sie dürfen ihn immer weiter gehen. Sie sollten nur nicht allzu lange in einem Tal sitzen bleiben. Ich möchte Ihnen folgende Frage stellen: Warum sind Sie heute morgen aufgestanden? Warum stehen Sie morgen wieder auf? - weil Sie sich mit fröhlicher Erwartung auf den Tag gefreut haben?, Oder - weil Sie aufstehen mussten? Nehmen Sie sich jetzt ein Blatt Papier oder ein Heft und sorgen Sie dafür; dass Sie eine Weile nicht gestört werden. Schreiben Sie oben hin: Was ist meine Lebensaufgabe? (Fortgeschrittene können auch die Frage: Was ist der Sinn meines Lebens?, oben hin schreiben) Schreiben Sie nun die Antworten auf, die Ihnen in den Sinn kommen. Es ist sehr wichtig diese aufzuschreiben und nicht nur zu denken. Denn beim Schreiben kommen ganz andere Gedanken hoch; als wenn Sie nur denken. Wie Sie schreiben und formulieren, ist unwichtig, denn es gibt niemand, der dieses Papier zum Lesen vorgelegt bekommt, es sei denn Sie möchten es. Antworten Sie ausführlich, denn wir kommen erst nach und nach an unsere eigentlich wichtigen Muster heran. Also schreiben Sie weiter und weiter. Urteilen Sie nicht, beurteilen Sie nicht das Geschriebene. Es mögen auch Tränen fließen. Das ist auch gut, aber nicht erforderlich. Sie leeren damit ihren Geist aus und ganz zaghaft, ganz sachte beginnt dann ihr Herz zu sprechen. Nun schreiben Sie weiter. Diese Antwort mag heute eine andere sein als morgen. Das ist unwichtig. Es gibt hierbei auch keine Falsch und kein Richtig. Alles ist richtig. Wagen Sie es…… Ich wünsche Ihnen, dass Sie bei allen Problemen und Schwierigkeiten in diesem Jahr den Mut und die Energie haben, diese auf Ihre eigene Weise zu lösen und zu leben; und für alle anderen Zeiten, die überwiegen dürfen, wünsche ich Ihnen einfach Fluss und Harmonie.

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Kinesiologische PRAXIS 

Monika Breidenbach

Triebweg 54 97230 Estenfeld telefon: 09305 989 616 email: breidenbach_monika@t- online.de internet: www.kinesiologische-praxis- breidenbach.de Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich an  mich. Wenn Sie diesen Newsletter zukünftig nicht mehr  erhalten wollen, dann schreiben Sie mir eine Mail. Leiten Sie diesen Newsletter gerne auch an Freunde weiter. Link zum kopieren: http://www.kinesiologische-praxis- breidenbach.de/newsletter.htm
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