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2016 © Design & Layout by Bruno Dugulin
Monika Breidenbach 8
Kinesiologische Praxis
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Januar 2016
Gedicht Vielleicht, Aufgaben, die uns enorm fordern; Fragen, die sich uns noch nie gestellt haben; Wünsche, die wir nicht erfüllt bekommen; Ansichten, die uns verunsichern; Entscheidungen, die wir nicht verstehen; Situationen, da wir nicht mehr ein und aus wissen; Menschen, die uns brauchen... Vielleicht aber auch Hilfen, an die wir gar nicht denken; Ideen, die wir noch nie gehabt haben; Lösungen, die Neues ermöglichen; Anforderungen, die uns weiter bringen; Begegnungen, die vieles verändern; Reaktionen, die uns überraschen; Menschen, die uns helfen... Wir wissen es nicht, und das ist gut so. Wichtig ist, das wir annehmen, was ist, geben, was wir haben, tun, was wir können, sein, wie wir sind, leben und Leben ermöglichen. Gedicht von Max Feigenwinter (1943)
Wissenswertes Jetzt am Beginn des Neuen Jahres, ist es für uns immer an der Zeit zurück zu blicken. Es war für Jeden von uns ein bewegtes Jahr, für Jeden gab es zu bearbeitende Themen und für Jeden wird es diese auch weiterhin geben. Wir wünschen uns oft am Ende des Jahres mehr Leichtigkeit für das nächste Jahr, es soll einfacher werden. Das Leben soll uns doch auf einfachere Weise seinen Sinn zeigen. Es liegt tatsächlich aber ausschließ- lich an mir selbst und in meinen Händen, ob das, was mir im Leben begegnet, leichter wird. ….ich weiss …. Sie dürfen jetzt gerne mal stöhnen und denken: “Jetzt kommt das schon wieder.”   Trotzdem nützt es nichts. Wir erschaf- fen uns unser Leben selbst. Ich bin selbst dafür verantwortlich wie es mir geht. Meine eigene Wahrnehmung ist entscheidend. Diese bestimmt, wie ich auf eintreffende Reize reagiere. Die Lösung bietet das Jetzt. Schauen wir an, was gerade da ist, heissen wir es willkommen, und drängen es nicht weg. Ob das nun Angst oder Wut oder Neid oder Eifersucht oder Traurigkeit sind. Die Gefühle sind da, weil sie angeschaut werden wollen. Wir sind es gewohnt, unangenehme Gefühle zu verdrängen. Das haben wir gelernt und gut eingeübt. Nun dürfen Sie ein neues Muster einüben. Mit dem Verdrängen von meinen Gefühlen, verdränge ich auch immer einen Teil von mir selbst. Ich will aber so gerne ganz sein. Also darf ich dieses mein jetzt vorhandenes Gefühl wahrneh- men, anschauen und damit dem Gefühl gewahr werden. Gerade jetzt in dieser Zeit „zwischen den Jahren“ haben sowohl Licht und Schatten einen direkten Zugang zu uns. Denn durch das viele Licht und die leicht zugängliche Liebe von Weihnachten, fordern auch die Schatten ihren Platz und das Sprichwort:“ Wo viel Licht ist, ist viel Schatten“, bedeutet genau das.
Mein wertender Verstand möchte dazu auch noch etwas sagen und ordnet den Schatten gleich mal den „negativen“ Welt zu. Auch daran darf ich arbeiten. Denn Schatten ist nicht negativ, es gäbe ja sonst auch das Licht nicht. ALLES DARF SEIN! JEDER DARF SEIN! ALLES IST GUT!  (ohne wenn und aber)  „Beobachte, wie der Verstand einen unangenehmen Moment bewertet und wie dieser Bewertungsprozess, dieses fortgesetzte Beurteilen, Schmerz und Unglücklichsein erschafft.“ (Eckhart Tolle) Da diese Zeit der Rauhnächte (12 Nächte, die meist vom Weihnachtstag bis zum 06.01. gezählt werden) zu einer Innenschau und Reinigung (Räuchern bietet sich in dieser Zeit an und ist sehr wirkungsvoll) einladen, beende ich mit Zeilen von Rainer Maria Rilke: „Ich habe mich oft gefragt, ob ich nicht gerade die Tage, die wir gezwungen sind, müßig zu sein, diejenigen sind, die wir in tiefster Tätigkeit verbringen? Ob nicht unser Handeln selbst, wenn es später kommt, nur der letzte Nachklang einer großen Bewegung ist, die in untätigen Tagen in uns geschieht? Jedenfalls ist es sehr wichtig mit Vertrauen müßig zu sein,
mit Hingabe, womöglich mit Freude.“ (Rainer Maria Rilke) Aktuelles - PRAXIS KURSE Ein kleiner – noch unvollständiger  - Ausblick auf das Jahr 2016, für diejenigen, die gerne langfristig planen: JANUAR TFH 1  Kurs an der vhs Schweinfurt: Sa 16. + So 17. Januar 2016 FEBRUAR „Meine Energie bleibt bei mir-Teil 1“  an der vhs Schweinfurt: Sa 20.02.2016 MÄRZ Brain-Gym1 Kurs an der vhs Schweinfurt: Sa 12. + So 13.03.2016 APRIL TFH 3 Kurs in Estenfeld: Sa 16. + So 17.04.2016 JUNI Brain-Gym 2 Kurs in Estenfeld: Sa 11. + So 12.06.2016 OKTOBER TFH 4 Kurs in Estenfeld: Sa 08. + So 09.10.2016 NOVEMBER Familienbild Ein Kurs mit verschiedenster syste- misch orientierter Familienbarbeit in Estenfeld: Sa 19. + So 20.11.2016 In Planung ist auch eine neue Coaching-Reihe für das Jahr 2017. Wer entweder die Brain-Gym 1 + 2 – Kurse oder TFH 1 – 3-Kurse bis dahin besucht hat, kann daran teilnehmen und findet genauere Infos unter http://www.kinesiologische-praxis- breidenbach.de/#Coaching. Das Coa- ching umfasst 7,5 Kurstage, die gleichmäßig auf Samstage (+teilweise Sonntage) im Jahr 2017 verteilt werden. Bitte kontaktieren Sie mich bei Interesse.
Für Mich Machen Sie doch mal öfters eine Done- Liste, anstatt einer To-do-Liste. Sie werden verblüfft sein, was Sie alles geschafft haben. …. und am Beginn des Neuen Jahres biete ich Ihnen folgende Übung an, die Sie dorthin führt, wo Sie hinmöchten, zu Ihrer Berufung, zu Ihrem Weg. Ihr Weg hat Täler und Berge, das ist so bei einem Weg. Sie dürfen ihn immer weiter gehen. Sie sollten nur nicht allzu lange in einem Tal sitzen bleiben. Ich möchte Ihnen folgende Frage stellen: Warum sind Sie heute morgen aufgestanden? Warum stehen Sie morgen wieder auf? - weil Sie sich mit fröhlicher Erwartung auf den Tag gefreut haben?, Oder - weil Sie aufstehen mussten? Nehmen Sie sich jetzt ein Blatt Papier oder ein Heft und sorgen Sie dafür; dass Sie eine Weile nicht gestört werden. Schreiben Sie oben hin: Was ist meine Lebensaufgabe? (Fortgeschrittene können auch die Frage: Was ist der Sinn meines Lebens?, oben hin schreiben) Schreiben Sie nun die Antworten auf, die Ihnen in den Sinn kommen. Es ist sehr wichtig diese aufzuschreiben und nicht nur zu denken. Denn beim Schreiben kommen ganz andere Gedanken hoch; als wenn Sie nur denken. Wie Sie schreiben und formulieren, ist unwichtig, denn es gibt niemand, der dieses Papier zum Lesen vorgelegt bekommt, es sei denn Sie möchten es. Antworten Sie ausführlich, denn wir kommen erst nach und nach an unsere eigentlich wichtigen Muster heran. Also schreiben Sie weiter und weiter. Urteilen Sie nicht, beurteilen Sie nicht das Geschriebene. Es mögen auch Tränen fließen. Das ist auch gut, aber nicht erforderlich. Sie leeren damit ihren Geist aus und ganz zaghaft, ganz sachte beginnt dann ihr Herz zu sprechen. Nun schreiben Sie weiter.
Diese Antwort mag heute eine andere sein als morgen. Das ist unwichtig. Es gibt hierbei auch keine Falsch und kein Richtig. Alles ist richtig. Wagen Sie es…… Ich wünsche Ihnen, Kontakt Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich an: Praxis für Kinesiologie Monika Breidenbach* Triebweg 54 97230 Estenfeld *Heilpraktikerin (beschränkt auf das Gebiet der    Psychotherapie) und Kinesiologin Telefon: 09305 / 989 616 breidenbach_monika@t-online.de www.kinesiologische-praxis-breidenbach.de Wenn Sie diesen Newsletter zukünftig nicht mehr erhalten wollen, dann schreiben Sie mir eine Mail unter: breidenbach_monika@t-online.de Leiten Sie diesen Newsletter gerne auch an Freunde weiter.
Ihre Monika Breidenbach
E I N   F R O H E S  N E U E S  J A H R 2  0  1  5
dass Sie bei allen Problemen und Schwierigkeiten in diesem Jahr den Mut und die Energie haben, diese auf Ihre eigene Weise zu lösen und zu leben; und für alle anderen Zeiten, die überwiegen dürfen, wünsche ich Ihnen einfach Fluss und Harmonie.
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8 NEWSLETTER Januar 2016
JANUAR
Gedicht Vielleicht, Aufgaben, die uns enorm fordern; Fragen, die sich uns noch nie gestellt haben; Wünsche, die wir nicht erfüllt bekommen; Ansichten, die uns verunsichern; Entscheidungen, die wir nicht verstehen; Situationen, da wir nicht mehr ein und aus wissen; Menschen, die uns brauchen... Vielleicht aber auch Hilfen, an die wir gar nicht denken; Ideen, die wir noch nie gehabt haben; Lösungen, die Neues ermöglichen; Anforderungen, die uns weiter bringen; Begegnungen, die vieles verändern; Reaktionen, die uns überraschen; Menschen, die uns helfen... Wir wissen es nicht, und das ist gut so. Wichtig ist, das wir annehmen, was ist, geben, was wir haben, tun, was wir können, sein, wie wir sind, leben und Leben ermöglichen. Gedicht von Max Feigenwinter (1943)
Wissenswertes Jetzt am Beginn des Neuen Jahres, ist  es für uns immer an der Zeit zurück zu  blicken. Es war für Jeden von uns ein  bewegtes Jahr, für Jeden gab es zu  bearbeitende Themen und für Jeden  wird es diese auch weiterhin geben.  Wir wünschen uns oft am Ende des  Jahres mehr Leichtigkeit für das  nächste Jahr, es soll einfacher  werden. Das Leben soll uns doch auf  einfachere Weise seinen Sinn zeigen.  Es liegt tatsächlich aber ausschließ-  lich an mir selbst und in meinen  Händen, ob das, was mir im Leben  begegnet, leichter wird. ….ich weiss  …. Sie dürfen jetzt gerne mal stöhnen  und denken: “Jetzt kommt das schon  wieder.”    Trotzdem nützt es nichts. Wir erschaf-  fen uns unser Leben selbst. Ich bin  selbst dafür verantwortlich wie es mir  geht. Meine eigene Wahrnehmung ist  entscheidend. Diese bestimmt, wie ich  auf eintreffende Reize reagiere. Die  Lösung bietet das Jetzt. Schauen wir  an, was gerade da ist, heissen wir es  willkommen, und drängen es nicht  weg. Ob das nun Angst oder Wut oder  Neid oder Eifersucht oder Traurigkeit  sind. Die Gefühle sind da, weil sie  angeschaut werden wollen. Wir sind  es gewohnt, unangenehme Gefühle zu  verdrängen. Das haben wir gelernt  und gut eingeübt. Nun dürfen Sie ein  neues Muster einüben. Mit dem  Verdrängen von meinen Gefühlen,  verdränge ich auch immer einen Teil  von mir selbst. Ich will aber so gerne  ganz sein. Also darf ich dieses mein  jetzt vorhandenes Gefühl wahrneh-  men, anschauen und damit dem  Gefühl gewahr werden.  Gerade jetzt in dieser Zeit „zwischen  den Jahren“ haben sowohl Licht und  Schatten einen direkten Zugang zu  uns. Denn durch das viele Licht und  die leicht zugängliche Liebe von  Weihnachten, fordern auch die  Schatten ihren Platz und das  Sprichwort:“ Wo viel Licht ist, ist viel  Schatten“, bedeutet genau das. 
Mein wertender Verstand möchte dazu  auch noch etwas sagen und ordnet  den Schatten gleich mal den  „negativen“ Welt zu. Auch daran darf  ich arbeiten. Denn Schatten ist nicht  negativ, es gäbe ja sonst auch das  Licht nicht.  ALLES DARF SEIN! JEDER DARF  SEIN! ALLES IST GUT!  (ohne wenn  und aber)   „Beobachte, wie der Verstand einen  unangenehmen Moment bewertet und  wie dieser Bewertungsprozess, dieses  fortgesetzte Beurteilen, Schmerz und  Unglücklichsein erschafft.“  (Eckhart Tolle)  Da diese Zeit der Rauhnächte (12  Nächte, die meist vom Weihnachtstag  bis zum 06.01. gezählt werden) zu  einer Innenschau und Reinigung  (Räuchern bietet sich in dieser Zeit an  und ist sehr wirkungsvoll) einladen,  beende ich mit Zeilen von Rainer  Maria Rilke:  „Ich habe mich oft gefragt, ob ich nicht  gerade die Tage, die wir gezwungen  sind, müßig zu sein, diejenigen sind,  die wir in tiefster Tätigkeit verbringen?  Ob nicht unser Handeln selbst, wenn  es später kommt, nur der letzte  Nachklang einer großen Bewegung ist,  die in untätigen Tagen in uns  geschieht? Jedenfalls ist es sehr  wichtig mit Vertrauen müßig zu sein,  
mit Hingabe, womöglich mit Freude.“  (Rainer Maria Rilke)  Aktuelles - PRAXIS  KURSE Ein kleiner – noch unvollständiger  -  Ausblick auf das Jahr 2016, für  diejenigen, die gerne langfristig planen:  JANUAR  TFH 1  Kurs an der vhs Schweinfurt:   Sa 16. + So 17. Januar 2016  FEBRUAR „Meine Energie bleibt bei mir-Teil 1“   an der vhs Schweinfurt:   Sa 20.02.2016  MÄRZ Brain-Gym1  Kurs an der vhs Schweinfurt:   Sa 12. + So 13.03.2016  APRIL  TFH 3 Kurs in Estenfeld:   Sa 16. + So 17.04.2016  JUNI Brain-Gym 2  Kurs in Estenfeld:   Sa 11. + So 12.06.2016  OKTOBER TFH 4 Kurs in Estenfeld:   Sa 08. + So 09.10.2016  NOVEMBER Familienbild  Ein Kurs mit verschiedenster syste-  misch orientierter Familienbarbeit in  Estenfeld:  Sa 19. + So 20.11.2016  In Planung ist auch eine neue  Coaching-Reihe für das Jahr 2017.  Wer entweder die Brain-Gym 1 + 2 –  Kurse oder TFH 1 – 3-Kurse bis dahin  besucht hat, kann daran teilnehmen  und findet genauere Infos unter  http://www.kinesiologische-praxis-  breidenbach.de/#Coaching. Das Coa-  ching umfasst 7,5 Kurstage, die  gleichmäßig auf Samstage (+teilweise  Sonntage) im Jahr 2017 verteilt  werden.  Bitte kontaktieren Sie mich bei  Interesse. 
Für Mich  Machen Sie doch mal öfters eine Done-  Liste, anstatt einer To-do-Liste. Sie  werden verblüfft sein, was Sie alles  geschafft haben.  …. und am Beginn des Neuen Jahres  biete ich Ihnen folgende Übung an, die  Sie dorthin führt, wo Sie hinmöchten, zu  Ihrer Berufung, zu Ihrem Weg. Ihr Weg  hat Täler und Berge, das ist so bei  einem Weg. Sie dürfen ihn immer  weiter gehen. Sie sollten nur nicht allzu  lange in einem Tal sitzen bleiben.  Ich möchte Ihnen folgende Frage  stellen:  Warum sind Sie heute morgen  aufgestanden? Warum stehen Sie  morgen wieder auf?  - weil Sie sich mit fröhlicher Erwartung  auf den Tag gefreut haben?,  Oder  - weil Sie aufstehen mussten?  Nehmen Sie sich jetzt ein Blatt Papier  oder ein Heft und sorgen Sie dafür;  dass Sie eine Weile nicht gestört  werden.  Schreiben Sie oben hin:  Was ist meine Lebensaufgabe?  (Fortgeschrittene können auch die  Frage: Was ist der Sinn meines  Lebens?, oben hin schreiben)  Schreiben Sie nun die Antworten auf,  die Ihnen in den Sinn kommen. Es ist  sehr wichtig diese aufzuschreiben und  nicht nur zu denken. Denn beim  Schreiben kommen ganz andere  Gedanken hoch; als wenn Sie nur  denken. Wie Sie schreiben und  formulieren, ist unwichtig, denn es gibt  niemand, der dieses Papier zum Lesen  vorgelegt bekommt, es sei denn Sie  möchten es. Antworten Sie ausführlich,  denn wir kommen erst nach und nach  an unsere eigentlich wichtigen Muster  heran. Also schreiben Sie weiter und  weiter. Urteilen Sie nicht, beurteilen Sie  nicht das Geschriebene. Es mögen  auch Tränen fließen. Das ist auch gut,  aber nicht erforderlich. Sie leeren damit  ihren Geist aus und ganz zaghaft, ganz  sachte beginnt dann ihr Herz zu  sprechen. Nun schreiben Sie weiter. 
Diese Antwort mag heute eine andere  sein als morgen. Das ist unwichtig.  Es gibt hierbei auch keine Falsch und  kein Richtig. Alles ist richtig.  Wagen Sie es……  Ich wünsche Ihnen,  Kontakt Bei Fragen und Anregungen wenden  Sie sich an:  Praxis für Kinesiologie  Monika Breidenbach*  Triebweg 54  97230 Estenfeld  *Heilpraktikerin (beschränkt auf das  Gebiet der      Psychotherapie) und Kinesiologin  Telefon: 09305 / 989 616  breidenbach_monika@t-online.de  www.kinesiologische-praxis-breidenbach.de Wenn Sie diesen Newsletter zukünftig  nicht mehr erhalten wollen, dann  schreiben Sie mir eine Mail unter:  breidenbach_monika@t-online.de  Leiten Sie diesen Newsletter gerne  auch an Freunde weiter. 
Ihre Monika Breidenbach
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dass Sie bei allen Problemen und  Schwierigkeiten in diesem Jahr den  Mut und die Energie haben, diese auf  Ihre eigene Weise zu lösen und zu  leben; und für alle anderen Zeiten, die  überwiegen dürfen, wünsche ich  Ihnen einfach Fluss und Harmonie. 
FEBRUAR
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